Weihnachtsmann Woher

Weihnachtsmann Woher Der Weihnachtsmann – Symbolfigur der Bescherung an Heiligabend

Ursprung und Bräuche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Heiliger Nikolaus[​Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Die Gestalt des Weihnachtsmannes geht vor. Ursprungsfigur: Der barmherzige und Heilige Nikolaus. Fresco des Heiligen Nikolaus © picture alliance /GODONG Foto: Pascal Deloche. Der. Roter Mantel, Rauschebart und wonnig-rosige Pausbäckchen: So kennt wohl jedes Kind kennt den Weihnachtsmann. Am Dezember. Am Dezember kommt er wieder. Aber woher? Wo wohnt er? Und wer hat den Weihnachtsmann erfunden? Ein Sack voll Fragen. Der Weihnachtsmann fährt einen Rentierschlitten – das wissen die Kinder von heute aus Werbespots und Filmen. Am Dezember erwarten sie den Besuch.

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Am Dezember kommt er wieder. Aber woher? Wo wohnt er? Und wer hat den Weihnachtsmann erfunden? Ein Sack voll Fragen. Der wahre Ursprung des Weihnachtsmanns. Die Anfänge des Weihnachtsmanns reichen bis ins Jahrhundert. Schon im Jahre tauchte der Name „Santa. Ursprung und Bräuche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Heiliger Nikolaus[​Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Die Gestalt des Weihnachtsmannes geht vor. Nast gilt vielen als Erfinder der politischen Karikatur. Der Weihnachtsmann hat eine lange Tradition und besucht Kinder und ihre Familien weltweit Spiele The Magic Shoppe - Video Slots Online alljährlich stattfindenden Weihnachtsfest. Nach oben. Dezember — hierin liegt der Ursprung des Nikolaustages. Als Gabenbringer wurden Weihnachtsmann, Christkind und ähnlich himmelgleiche Erscheinungen symbolisiert. Österreich hat die Entscheidung Schoko-Nikolaus oder -Weihnachtsmann besonders kreativ gelöst: Unter der unterschiedlich gestalteten Silberfolie finden Kinder die gleiche Figur Sponsoring FuГџball. Wissen Woher kommt der Weihnachtsmann? Holland Casino Den Bosch ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden.

Der Weihnachtsmann hat eine lange Tradition und besucht Kinder und ihre Familien weltweit am alljährlich stattfindenden Weihnachtsfest.

Klar ist: Für die meisten Menschen christlichen Glaubens ist Weihnachten ohne den Weihnachtsmann unvorstellbar, und auch viele Nicht- oder Andersgläubige in aller Welt haben diese Tradition schon lang übernommen.

Besonders für Kinder ist das Weihnachtsfest eine aufregende Zeit, die mit dem Besuch des Weihnachtsmannes ihren Höhepunkt erlebt.

Die wenigsten wissen aber, wo der Weihnachtsmann eigentlich seinen Ursprung hat, beziehungsweise ob er eine reine Erfindung ist oder nicht.

Betrachtet man die Geschichte des Weihnachtsmannes historisch, wird klar, dass die Figur auf die Legende des heiligen Nikolaus zurückzuführen ist.

Er stammt aus der heutigen Türkei, war Bischof und verstarb vermutlich am 6. Dezember — hierin liegt der Ursprung des Nikolaustages.

Von der Legende des Nikolaus bis zum heutigen Weihnachtsmann war es aber noch ein langer Weg. Unter seiner Ägide entstand der Mythos des Christkindes, das nun an Heiligabend die Geschenke brachte — anstelle des Nikolaus zu Dezemberbeginn.

Erfunden hat Coca-Cola den Weihnachtsmann zwar nicht , dafür aber zur Verbreitung seines heutigen Erscheinungsbildes beigetragen.

Insgesamt vereint der moderne Weihnachtsmann verschiedene europäische Traditionen in sich: Hierzu gehören beispielsweise die schwedischen Wichtel, Sinterklaas aus den Niederlanden, das Christkind und nicht zuletzt der Heilige Nikolaus.

Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion. Coca-Cola hat den Weihnachtsmann in aller Welt bekannt gemacht.

Pate für die Gesichtszüge stand ein pensionierter Fahrverkäufer der Firma. Bei den späten Werken schuf er den Weihnachtsmann sogar nach seinem Bilde: Er verlieh ihm einfach die eigenen Gesichtszüge.

Dies Bild verbreitete sich auf dem ganzen Globus als Inbegriff von Weihnachtsmännlichkeit. Roter Mantel, Rauschebart und wonnig-rosige Pausbäckchen: So herzig wie heute sah er nicht immer aus.

Erst nach und nach vereinheitlichte sich in den USA der Weihnachtsmann-Dress, der uns heute geläufig ist.

Er hat wechselnde Dienstsitze — unter anderem in Himmelpforten bei Stade. Die Post kennt noch sechs weitere Anschriften des Weihnachtsmannes, darunter auch Himmelsthür bei Hildesheim.

Die Finnen glauben allerdings fest daran, dass er mit seinen Wichteln im Berg Korvatunturi residiert. Doch den geheimen Eingang zum Berg hat noch niemand gefunden.

Er schwankt: Eine volkskundliche Befragung von zeigte, dass er in evangelischen Familien Nord- und Ostdeutschlands das Christkind mehrheitlich abgelöst hatte.

Dieses hatte jedoch bei den katholischen Familien im Süden und Westen Asyl gefunden - als Ergänzung zum Nikolaus , der weiterhin am 6. Dezember kam.

Heute unterscheiden sich die Konfessionen bei der Frage "Weihnachtsmann oder Christkind? In der amerikanischen Illustrierten "Harper's Weekly" erschienen von an seine Zeichnungen.

Nast gilt vielen als Erfinder der politischen Karikatur. Aber zur beliebtesten seiner Zeichenfiguren wurde " Santa Claus ". Nast hielt mit den Zeichnungen Erinnerungen an seine Kindheit im pfälzischen Landau wach.

Dort erzählte man den Kleinen, dass der alte, dicke Belzenickel mit dem langen Bart zu Weihnachten Geschenke bringe. Als Sechsjähriger war Nast mit seiner Mutter ausgewandert.

Meistens — obwohl Martin Luther seinen Terminkalender ganz schön durcheinander gebracht hat. Im Mittelalter bekamen Kinder Geschenke am Nikolaustag.

In katholischen Gebieten kam nun weiterhin am 6. Dezember der Nikolaus , in evangelischen zu Weihnachten das "Christkind". Im Dass es diese Darstellung bereits im Jahrhundert gab, beweisen zeitgenössische Postkarten.

Die Gestalt des Weihnachtsmannes geht vor allem auf die europäischen Legenden um den heiligen Nikolaus zurück; er ist aber keinesfalls mit diesem gleichzusetzen.

Nikolaus von Myra war ein Bischof im 4. Jahrhundert, um den sich zahlreiche Legenden ranken. Schon im Mittelalter wurden im Hinblick darauf Kinder am Gedenktag des hl.

Nikolaus, dem 6. Dezember , oft auch schon am Vorabend beschenkt. Dieses Datum war früher auch der Bescherungstag, der erst im Laufe der Reformation und infolge deren Ablehnung der Heiligenverehrung in vielen Ländern auf das Weihnachtsfest gelegt wurde siehe auch Christkind.

Seit dem Jahrhundert verkörperte in Kloster- und Stiftsschulen oftmals ein Schüler am Gedenktag des hl. Nach dem Konzil von Trient , das Festlegungen zur Residenz- und Visitationspflicht der Bischöfe in ihren Diözesen traf, trat der heilige Nikolaus auch als Visitator auf, der, in Begleitung eines gezähmten Teufels , das Volk zu Hause besuchte und nachfragte, ob die Kinder im vergangenen Jahr brav oder unartig gewesen waren.

Die Tradition des Nikolaus lebt heute noch in Teilen Europas weiter. Dezember ins Haus, um vorweihnachtliche Leckereien zu schenken oder diese in der Nacht in einen vor dem Fenster aufgestellten Nikolaus-Stiefel zu legen.

Ähnlich agiert er in Bayern und Österreich am 6. Krampustag ist eigentlich der 5. Dezember, dennoch kommt der Krampus aus praktischen Gründen oft erst am 6.

Dezember gemeinsam mit dem Nikolaus, der ihn dann bei jedem Auftritt erfolgreich in die Schranken weist. Hier dürften Elemente des Brauchtums am Martinstag November mit dem Nikolausbrauchtum zusammengeflossen sein.

Der Brauch des Beschenkens der Kinder an Weihnachten wurde von Luther seit etwa als Alternative zur bisherigen Geschenksitte am Nikolaustag propagiert, um so das Interesse der Kinder auf Christus anstelle der Heiligenverehrung zu lenken.

Die Beschenkung war seit der Reformation auf den Heiligen Abend verlegt worden. Im Volk blieb aber der Nikolaus als Geschenkeüberbringer ebenfalls populär.

Die nordische Sagengestalt des Nisse von dänisch Niels für Nikolaus , deutsch adaptiert als Wichtel , erinnert mit ihrer roten Mütze an den Weihnachtsmann.

Davon abgeleitet ist der Brauch des Wichtelns in der Vorweihnachtszeit, in dem man sich gegenseitig und anonym in zufälliger Zuordnung von Schenkendem und Beschenktem beschenkt.

Im nördlichen Europa existiert seit alters her eine Gestalt, die mit Rute und Nüssen die Menschen auf die lange Winterszeit vorbereitet.

Die Rute galt dabei als Fruchtbarkeitssymbol, die Nüsse als gehaltvolle und haltbare Nahrung. Dieser bärtige alte Mann war in einen langen braunen Winterpelz mit Kapuze gekleidet und fuhr auf einem Rentierschlitten, sein Wohnort ist Lappland.

Man geht davon aus, dass hier noch Elemente des nordischen Gottes Odin sowie des Gottes Balder enthalten waren.

In Finnland kennt man den Joulupukki. Insbesondere in den niederländischen Kolonien wurde das Sinterklaasfeest gefeiert, zumal Sankt Nikolaus auch der Schutzpatron von Nieuw Amsterdam , dem späteren New York , war.

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Posted by Yozshujin

4 comments

Nein, ich kann Ihnen nicht sagen.

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